Presseinformation/News 16.07.2015 10.08 MESZ

Der Begriff Keramik benennt eine Menge anorganischer, nichtmetallischer Stoffe. Keramik ist auch der Oberbegriff für gebrannte Erzeugnisse, die als Gebrauchsgegenstände, Bauteile oder Arbeitsmittel verwendet werden.

Keramiken sind nicht nur Allrounder in Haushalten. Sie werden auch im technischen Bereich genutzt. Z. B. bei Hochtemperaturanwendungen in Forschung und Industrie: hier verwenden Entwickler, Konstrukteure und Anwender Hochleistungskeramiken. Um dem Material lange Haltbarkeit zu gewähren, ist es besonders wichtig, auf die richtigen Methoden zur Reinigung zu achten. Es gibt unterschiedliche Methoden; nicht jede ist sinnvoll oder wirksam.

Scheuermittel oder das veraltete Sandstrahlen waren an der Tagesordnung. Davon aber rät Robert Egger, Geschäftsführer der Egger PowAir Cleaning GmbH deutlich ab. „… Beschädigungen auf der Oberfläche müssen vermieden werden, um die Langlebigkeit der Keramiken nicht unnötig zu verkürzen…“

Stand der Technik ist heute die Reinigung mit kalter Trocken-Druckluft und sonst nichts… .

Druckluft ist bei allen eingesetzten Systemen das Medium um Oberflächen zu bearbeiten. Von 0,1 – zu 24 bar Druck. Dadurch werden die Oberflächen NON ABRASIV (ohne Abrieb, absolut beschädigungsfrei) gereinigt und behandelt.

08.07.1 5RHI, Keramikziegel, Loch                     08.07.15 RHI, Keramikziegel, Nahaufnahme

Reinigung von Nachverbrennungsanlagen mit kalter Trockendruckluft – umgangssprachlich Trockeneisreinigung oder Trockeneisstrahlen – ist heute Stand der Technik. Sandstrahlen und Schlackestrahlen führt oft zu Beschädigungen der Oberfläche und birgt die Gefahr, dass Schwermetalle oder andere chemische Substanzen in den Betrieb “eingeschleppt” werden. Nur zertifizierte Strahlmittel wie PowAir Glasspearls oder PowAir Granulate garantieren den Betreibern 0% Chemie.

www.eggerpowair.com

Quelle: JR/Medienauswertung/16.07.2015 / 10.08 MESZ